Verschwitzt und nass noch einmal kurz unter die Dusche springen. Um Zeit zu sparen kommst Du mit und wie so oft können wir auch diesmal nicht die Finger voneinander lassen. Wir seifen uns ein, waschen die Spuren der letzten gemeinsamen Stunden vom Körper. Doch Deine Berührungen wecken in mir die Lust nach mehr. Du spürst wie in Deiner Hand mein Glied wieder wächst. Meine Hände gleiten über Deine Haut, umschließen fordernd Deine Brüste. Du entziehst Dich mir, gleitest hinab auf Deine Knie. Ich spüre Deine Zunge, wie Du zärtlich meinem Schwanz leckst bevor sich Deine Lippen um ihn schließen. Ich greife nach Deinen Kopf, wühle durch Dein nasses Haar während ich sanft anfange Deinen Mund zu ficken …

Busse sind kalt! So praktisch ein VW Bus mit seiner großen Spielwiese sein mag und soviel Spaß ich bereits in einem solchem hatte, der Morgen danach war jedesmal eine frostige Sache. Sicher, das mag mit der Jahreszeit zusammenhängen aber nachdem man gemeinsam über das Bett tobte, es schnell viel zu heiß wurde, die Fenster beschlugen und man sich im sexuellen Rausch die Kleider vom Körper riss um übereinander herzufallen, zu ficken… nicht nur uns war es heiß.

Am nächsten Morgen wacht man dann auf, der Bus ist ausgekühlt, man friert. Man zieht die Sachen an die man gerade findet, öffnet halbnackt die Schiebetür und stellt fest, dass man auf ‘nem Parkplatz von real geparkt hat. Der empörte Blick, mit dem uns das Ehepaar anschaute, werd’ ich nie vergessen.

Ein Jahr in einem anderen Land, einer anderen Stadt, an einer anderen Uni. Du wusstest worauf du dich eingelassen hast, den Anfangs waren wir nur Freunde bis zu dem Abend an dem du geblieben bist. Du warst Affäre, Gespielin, Geliebte, die zweite Frau in meinem Leben.

Im Gegensatz zu meiner Freundin war es dir egal wenn deine Frisur wild zerzaust war oder ein Quickie verräterische Spuren hinterließ. Statt wie sie immer die Kontrolle zu bewahren und eine harmonische Beziehung zu pflegen warst du hemmungslos und hast es geliebt mir zu provozieren und zu verführen. Wir stritten, schrien uns an, trennten uns um uns kurz darauf wieder zu versöhnen und uns um unseren Verstand zu ficken.

War es Liebe oder haben sich zwei ausgehungerte Menschen gefunden, die sich in der Fremde einfach ihrer hemmungslosen Lust und Begierde hingaben? Vermutlich letzteres, denn von dem Moment an als wir in unser früheres Leben zurückkehrten hast Du jeden meiner Kontaktversuche ignoriert…

Auf dem Weg zurück nach Hause gingen wir immer durch den kleinen Park mit seinen beiden Seen. Am Ufer standen einige Parkbänke und oft haben wir uns dorthin gesetzt, den Mond und die Sterne beobachtet. Ab und an haben wir aber auch die Dunkelheit der Nacht genutzt, haben uns geküsst, geliebt. Als du mir das erste Mal auf unserer Bank einen geblasen hast, haben wir uns keinerlei Gedanken gemacht ob uns jemand beobachten könnte. Später haben wir darüber gelacht und sind nicht nur einmal dieses Risiko eingegangen.

Es war einer jeder Abende als du dich mit gespreizten Beinen auf meinen Schoss gesetzt und deine Scham an mir gerieben hast. Weder meine Jeans noch dein Slip waren ein Hindernis und einige Augenblicke später glitt ich in dich hinein. Deine Schenkel umklammerten und dein Keuchen erregte mich. War es nur ein Moment oder eine halbe Ewigkeit? Ich hörte dein Keuchen während eine gewaltige Welle durch meinen Körper jagte und ich in dir kam. Dein Stöhne wurde leiser und dein Körper sackte in meinem Armen zusammen.

Noch heute muss ich daran denken wenn ich durch den Park gehe und an unserer Bank vorbeikomme.

Du kniest dich vor mir nieder und spüre wie deine Lippen meinen Bauch berühren, du an meinem Bauchnabel  knabberst und ungeduldig an dem Gürtel zerrst. Du öffnest den Gürtel, die Knöpfe meiner Jeans und streifst mir diese runter. Ich beobachte dich wie du meinen harten Schwanz neugierig anschaust, ihn zärtlich berührst, küsst. Du stehst auf und ziehst mich zur Matratze. Spielerisch schubst du mich auf das Bett und setzt dich auf mich, greifst nach meinem Schwanz und reibst ihn zärtlich über deine Muschi. Du legst ihn auf meinen Bauch, gleitest mit deiner nassen Scham über meinen Schwanz, wie auf einer Schiene – wie ich dich so sehe, kommt mir der Gedanke wie du nackt deine Scham auf einem kalten Gleis reibst – und spritze bei diesem geilen Bild von Dir ab. Du lachst, beugst Dich zu meinen Bauch und fängst an mein Sperma von mir zu lecken. Sanft, zärtlich, langsam, nur mit Deiner Zungenspitze. Als wir uns küssen schmecke ich meinen eigenen Saft den Du mir in den Mund fließen lässt…

Egal ob der romantische Sex an einem einsamen Strand in Galizien, der Quickie in den kalten Fluten des Atlantik oder der hemmungslose Fick in der Burgruine in Nordengland… diese Erinnerungen sind das Einzige, was mir von Dir geblieben ist.

Als der Zug im Bahnhof ankam stand eine junge Frau, vielleicht Mitte Zwanzig, auf und schaute mir direkt in die Augen. Mir war so als ob sie ganz genau wusste woran ich zuvor gedachte habe. Ich schaute weg, fühlte mich als ob sie mich beim wichsen erwischt hatte. Ich spürte wie mein Schwanz sich in meiner Jeans deutlich abzeichnete. Erneut blickte ich sie an und stellte fest, das sie weiterhin den Blickkontakt mit einem Lächeln in ihren Augen hielt. Doch kaum öffnete sich die Tür drehte sie sich um und stieg aus.

Dieser Moment, dieser kurze Augenblick, ich hätte wirklich am liebsten nackt, mit meinen harten Schwanz in der Hand vor ihr gestanden, mich von ihr beim wichsen erwischen lassen. Sie zu nehmen, umzudrehen, ihren Arsch zu packen, mit meinen Händen über ihren nackten Rücken zu gleiten, ihre Haut, ihre Schultern, ihre Arme zu fühlen. In ihre nasse Muschi einzudringen, fest zuzustoßen, ihr Stöhnen hören. Jeder Stoß fester, schneller! Sie zu ficken bis ich mich schreiend in ihr ergieße!

Hätte sie mich gefragt, wäre ich mit ihr gegangen? So bleibt es nur eine Fantasie…

Das einzige sichtbare Möbelstück in dem dunklen Raum ist eine wunderschöne Rokoko-Bank, die mit roten Leder bezogen ist… das zentrale Element in diesem Raum. Im warmen Licht der Scheinwerfer sitzt Du alleine in Deinem seidenen Negligé auf dieser Bank, siehst in der Dunkelheit die Schemen anderer Menschen doch Du erkennst weder ob es Männer oder Frauen sind…

Ein großer Mann, ganz in schwarz gekleidet, kommt auf Dich zu, bleibt vor Dir stehen… Du stehst auf und fängst an ihn langsam zu entkleiden. Erst das Hemd, dessen Knöpfe Du langsam öffnest, die Gelegenheit nutzt um seine Brust mit Küssen zu bedecken, an seinen Nippeln zu lecken. Mit jedem geöffneten Knopf gleitet Dein Kopf tiefer, öffnest ihm die Hose und während Deine Hände in die Hose greifen, die nackte Haut spüren, langsam seinen Arsch umklammern schließen sich Deine Lippen um seine harte Eichel. Während die Hose der Schwerkraft folgt, an seinen Beinen hinabgleitet, spürst Du seine Hände an Deinen Haaren, wie sie Dich greifen und er seinen Schwanz tiefer schiebt, anfangt Deinen Mund langsam zu ficken…

Er dirigiert Dich auf die Bank und ohne Widerspruch folgst Du seinen Anweisungen… Du setzt Dich, spreizt weit Deine Beine… er kniet vor Dir nieder, schiebt Dein Negligé höher so dass er ohne Probleme Deine glatt rasierte Muschi sehen kann… er beugt sich vor, sein Kopf verschwindet in Deinem Schoß und diesmal bist Du es die nach seinen Haaren greift, ihn zu Dir ziehst und Dich mit einem geilen lauten Schrei nach hinten auf die Bank fallen lässt. Man sieht deutlich wie sich Deine Hüften im Rhythmus Deines Stöhnen bewegen, wie Du Dein Becken gegen seinen Kopf presst…

Er richtet sich auf und jeder der Dich sehen kann ahnt das er jetzt mit seinem harten Stab an Deiner Grotte pocht… “Ja” stöhnst Du laut auf… “Fick mich!” Er lässt sich dies nicht zweimal sagen und fängt an Dich mit schnellen kurzen Stößen zu ficken. Dein Stöhnen, deine Lustschreie werden immer lauter, dein Negligé rutscht immer höher, gibt den Blick auf Deinen Bauch, Deine Titten frei… seine Bewegungen werden langsamer, dafür tiefer, kräftiger, man hört wie Haut auf Haut prallen, wie auch er anfängt zu stöhnen, bis er sich mit lauten grunzen in Dir ergießt…

Von meinem Standpunkt aus kann ich Euch beide gut beobachten, genieße dieses Spiel, diese fast schon pornographische Vorführung, fühle wie sehr mich diese Show erregt. Sehe wie er sein inzwischen schlaffes aber immer noch großes Glied aus dir zieht bevor er sich langsam in die Dunkelheit des Raumes zurückzieht.

Langsam geh ich auf Dich zu, sehe wie Du mich mit geilen Blicken beobachtest… Wie Du so verletzbar auf Deinen Rücken mit weit gespreizten Beinen vor mir liegst, Dein Körper – das Negligé bis unter Deine Armen hochgeschoben – entblößt… streife meinen schwarzen Kimono ab und sehe wie Du meinen Schwanz fixierst, knie mich zwischen Deine Beine, sehe die Nässe auf Deinen Schenkeln, sehe wie Deine und seine Säfte aus Deiner frisch gefickten Grotte tropfen… Dieser Gedanke jetzt Deine nasse Muschi zu ficken, in seinem Sperma zu gleiten… stoße mit meinem Pfahl tief in Dich, höre wie Du laut aufstöhnst und ficke Dich mit langsamen, tiefen Stößen, will dieses samtige und warme Gefühl in Dir genießen bevor ich meinen Saft in dieses Cocktail spritze…

Schon den ganzen Tag hast Du mich mit dem kurzen Rock und dem tiefen Ausschnitt Deiner Bluse provoziert, mir tiefe Einblicke gewährt, die Rundungen deiner Brüste, die glatte rasierte Haut Deiner Muschi sehen, mich leiden lassen …

Schon den ganzen Tag spüre ich meinen harten Schwanz, gefangen in der Hose, den Wunsch Dich endlich zu nehmen. Dich spüren zu lassen wie geil Du mich mit Deiner Verführung gemacht hast …

Dich zu packen, Dich mit den Bauch auf den Tisch zu drücken, Deinen kurzen Rock anheben und Dein verführerisches Fleisch zu entblößen. Deinen Po zu streicheln, zu massieren, zu kneten, zu knabbern, zu beißen …

Mit der Zunge über die glatte Haut zu gleiten, zwischen Deinen Arschbacken einzudringen, eine feuchte, nasse Spur zu hinterlassen, Deinen geilen Duft, Deine Feuchte einzuatmen, zu riechen, zu spüren und zu schmecken …

Dein Zittern zu spüren wenn ich mit meiner Zunge in Deine Spalte eindringe, Deine Nässe aufsauge, an Deiner zarten Haut knabbere, höre wie Du dabei laut aufstöhnst …

Meine Zunge wandern lasse, hinauf zu Deiner Rosette, diese sanft feucht lecke, zärtlich mit meiner Zungenspitze in Dich eindringe …

Spüre wie mein Schwanz immer steifer wird, ich Dich nicht mehr zärtlich verwöhnen will …

Ich richte mich auf. Du weißt was jetzt kommt, dass Du jetzt fällig bist und ohne Rücksicht genommen wirst…

Öffne meinen Gürtel und ziehe diesen aus der Hose, kurz spürst Du das Leder auf Deiner nackten Haut bevor ich Dir Dein Handgelenk auf den Rücken fessel, öffne meine Hose, befreie meinen harten Schwanz, die Lanze, den Stab, der Dich gleich pfählen wird …

Greife nach Deiner Muschi, spüre wie nass Du bist, reibe meinen Pfahl an Deiner Grotte, höre wie Du stöhnst. Ich fühle wie mein Schwanz ohne Widerstand in Deine tiefe Lusthöhle gleitet, entziehe mich Dir …

Vorsichtig reibe ich meinen Finger über Deine feuchte Rosette, spüre wie Du Dich mir entgegen drückst, spüre dass Du es auch willst …

Meine Eichel, direkt auf Deiner Rosette, langsam … Fühle den Widerstand, spüre wie Du Deinen Po gegen mich drückst …

Nicht ich penetriere Dich sondern Du pfählst Deinen Po auf meinem Schwanz. Spüre Deine Enge, Deine Wärme während ich langsam in Dich gleite …

Spüre Deine Haut als ich bis zum Anschlag in Dir drin bin, höre unseren schweren Atem, fange an langsam Dich zu ficken, Deinen Arsch zu ficken, spüre wie es heißer und enger wird, wie meine Erregung steigt, aus Deinem Atmen wird ein Stöhnen, aus Deinem Stöhnen werden geile Schreie, wie Du anfängst zu zittern und zu vibrieren, wie ich es nicht mehr aushalte, tief in Dir meinen heißen Samen abspritze …

Ich sehe dich in der Küche stehen, wie du das Essen vorbereitest während dein Mann die anderen Gäste unterhält. Deine langen Beine, die unter dem kurzen Schottenrock verschwinden, das enge schwarze Top mit den dünnen Trägern und deine kastanienbraunen Haare, die dir locker über die Schultern fallen. Ich stelle mich dicht hinter dich, rieche den Duft deiner frisch gewaschenen Haare, höre wie du die Luft anhältst während du dich gegen mich lehnst. Du weißt, dass ich es bin der dich umarmt, dessen Hände den verbotenen Körper berühren, anfangen deinen Busen durch den dünnen Stoff zu massieren. Über deine Schulter sehe ich wie du weiter das Gemüse schneidest, so tust als ob meine Hände nicht da wären.

Meine Hände wandern langsam tiefer, streicheln deinen Körper, suchen den Weg unter deinen Rock, unter dein Höschen, spüre die warme Haut, spüre wie du deinen Po gegen meine Lenden drückst während mein Schwanz vor Geilheit immer härter wird. Ohne zu zögern ziehe ich dir dein Höschen aus, öffne meine Hose und befreie meinen Schwanz, hebe deinen Rock und reibe meinen Penis an deinem Po, suche den Weg zwischen deinen Schenkeln zu deiner Grotte, spüre wie feucht du bist und dringe in dich ein. Als dein Mann den anderen Gästen einen Witz erzählt fange ich an dich zu ficken.

Mit schnellen, harten Stößen gleite ich immer wieder in deine nasse Muschi, spüre wie du deine Schenkel schließt, du meinen Schwanz empfängst. Während nebenan im Wohnzimmer lautes Lachen dein leises Stöhnen übertönt, drüben Wein und Bier getrunken wird, stehst du in der Küche und wirst von mir genagelt. Du klammerst dich an der Anrichte fest, drückst deinen Körper gegen meinen harten Luststab. Während drüben ausgelassen über Urlaubserlebnisse erzählt wird, stehe ich kurz davor dir meinen Saft in deine nasse Muschi zu spritzen, spüre wie sich alles in mir zusammenzieht bevor ich in dir explodiere.

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